Deftig, wärmend & perfekt für kalte Tage
Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, gibt es kaum etwas Besseres als einen kräftigen Bauerneintopf. Herzhaft, aromatisch und mit ordentlich Einlage – genau das Richtige für Herbst und Winter.
Im Dutch Oven oder Potjie gelingt der Eintopf besonders gut: Das Gusseisen speichert die Hitze gleichmäßig und sorgt dafür, dass Gemüse und Fleisch wunderbar durchziehen können. Natürlich funktioniert das Rezept auch im normalen Kochtopf – aber draußen über dem Feuer schmeckt es einfach noch ein bisschen besser.
Zutaten (für ca. 6 Personen)
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300 g Bauchspeck, gewürfelt
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100 g geräucherte Wurst, in Scheiben
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2 Paprikaschoten
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500 g Kartoffeln, festkochend
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500 g Möhren
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200 g Champignons
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400 g Zwiebeln
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400 g passierte Tomaten
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200 ml Rotwein (optional)
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1 EL Paprikapulver (edelsüß)
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3–4 EL Öl
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ca. 700–800 ml Wasser oder Brühe
Zum Servieren:
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Frisches Bauernbrot
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Saure Gurken
Zubereitung
1️. Vorbereitung
Kartoffeln, Möhren und Paprika in mundgerechte Stücke schneiden.
Zwiebeln grob würfeln.
Pilze halbieren oder vierteln.
Speck und Wurst in Scheiben schneiden.
2️. Anbraten
Dutch Oven oder Potjie erhitzen.
Speck ohne zusätzliches Fett auslassen, bis er leicht gebräunt ist.
Zwiebeln hinzufügen und glasig anschwitzen.
Kartoffeln, Möhren und Paprika zugeben und 5–8 Minuten unter Rühren anrösten.
Paprikapulver einstreuen und kurz mitrösten (nicht verbrennen lassen!).
3️. Ablöschen & Schmoren
Pilze hinzufügen.
Mit Rotwein ablöschen und kurz einkochen lassen.
Passierte Tomaten und ca. 700–800 ml Wasser oder Brühe zugeben.
Alles sollte knapp bedeckt sein.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Deckel schließen und bei mittlerer Hitze 30–40 Minuten köcheln lassen, bis Kartoffeln und Möhren weich sind. Gelegentlich umrühren.
4️. Wurst hinzufügen
Geräucherte Wurst in den letzten 10–15 Minuten zugeben und mitziehen lassen.
Zum Schluss abschmecken.
Servieren
Heiß servieren – am besten mit frischem Bauernbrot und sauren Gurken.
💡Tipps
- Wer es kräftiger mag, ersetzt Wasser durch Rinder- oder Gemüsebrühe
- Ein Schuss Essig oder etwas Zucker rundet den Geschmack ab
- Am nächsten Tag schmeckt der Eintopf sogar noch besser
Ein herzliches Dankeschön an Futterattacke für die Inspiration und Fotos!

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