Gemüsegratin im Mini Dutch Oven

Bunt, cremig & perfekt portioniert

Kleine Gusseisentöpfe sind ideal für individuelle Ofengerichte. Dieses Gemüsegratin kombiniert winterliche Aromen mit cremiger Sahne, würzigem Parmesan und einem weich gebackenen Ei als Topping.

Perfekt als Vorspeise, Beilage oder leichtes Hauptgericht.

Zutaten (für 4 Mini Dutch Oven)

  • 1 kleiner Brokkoli (inkl. Strunk)

  • 1 Kohlrabi

  • 1 Pastinake

  • 2 Kartoffeln

  • 2 Karotten (gern orange & violett)

  • 1 kleine Rote Bete (vorgegart empfohlen)

  • 200–250 ml Sahne

  • 4 Eier (je Portion 1 Ei)

  • 1 Handvoll frischer Spinat

  • 4–8 Scheiben Bacon

  • 1 Knoblauchzehe

  • etwas Butter

  • 40 g frisch geriebener Parmesan

  • Salz & Pfeffer

  • optional: Muskat


Zubereitung

1️. Vorbereitung

Mini Dutch Oven mit Butter einfetten und mit einer halbierten Knoblauchzehe ausreiben.

Backofen oder Grill auf 180 °C (indirekte Hitze) vorheizen.

2️. Gemüse vorbereiten

Gemüse schälen und mit einem Hobel in dünne Scheiben schneiden (ca. 2–3 mm).

👉 Hinweis:
Rote Bete am besten vorgegart verwenden oder separat kurz blanchieren, da sie sonst länger braucht und stark färbt.

3️. Einschichten

Gemüse dekorativ und gleichmäßig in die Mini-Töpfe schichten.

Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat würzen.

Sahne angießen, bis etwa ein Drittel des Gemüses bedeckt ist.

Je Portion ca. 1 EL Parmesan darüberstreuen.

4️. Erste Backphase

Ohne Deckel etwa 20–25 Minuten backen, bis das Gemüse weich wird und leicht Farbe bekommt.

5️. Topping

Spinat grob verteilen.
Bacon darüberlegen.
Knoblauch fein hacken und darüberstreuen.

Kleine Butterflöckchen hinzufügen.

Deckel aufsetzen und weitere 10 Minuten backen.

6️. Ei hinzufügen

Deckel vorsichtig abnehmen.

Jeweils ein Ei vorsichtig auf jede Portion schlagen.

Deckel wieder aufsetzen und weitere 4–6 Minuten backen, bis das Eiweiß gestockt, das Eigelb aber noch leicht weich ist.


Servieren

Direkt im Mini Dutch Oven servieren.

Perfekt mit frischem Brot oder Baguette.

 

Danke für das Rezept geht an den Food Blog Vom Wald in den Mund

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